2010 - 2016

2011
Nach und nach wurden alle Flure im Hause thematisch gestaltet. In diesem Jahr war dann Australien dran.


2012    
Der Flur in der Europaetage wurde wieder an einem Gestaltungswochenende neu belebt.
Ebenfalls wurden alle Schlafräume farbig, in Anpassung an das jeweilige Thema des Flures ausgemalt, so dass das Haus jugendgemäß in neuem Glanz erstrahlt.
Der sogenannte Speisesalon wurde von Jugendliche in ein „Spielzimmer“, das von Kindern und Jugendlichen gerne angenommen wird, verwandelten.

2015    
Bei laufender Belegung wurde der alte Speisesaal entkernt und mit einer Erweiterung wieder aufgebaut. So können seit November 2015 mit reichlich Platz alle Gäste des Hauses in einer freundlichen und ruhigen Atmosphäre ihr Essen genießen.
Unsere beiden FSJ-lerinnen, Jasmin und Charlotte entwarfen und gestalteten mit Unterstützung des Diakonats den Amerikaflur.
Nach 14 Jahren ging unsere Schwester Othilde im November  aus Altersgründen in ihr Mutterhaus zurück. Im engsten Kreise konnten wir ihr den Dank aller Freunde, Mitarbeiter und Gäste und einige Spezialitäten aus dem ostdeutschen Raum und Gottes Segen mitgeben.

2016   
Die Kinderkartage und der Osterkurs für junge Erwachsene fanden in diesem Jahr in Eigenverantwortung des Hauses und seiner Referenten statt, da das EAJ als bisheriger Veranstalter seine Kapazitäten in den Prozess „Wo Glauben Raum gewinnt“ einbrachte.
Im März begannen die Umbauarbeiten zur Neugestaltung der Außenanlagen des Hauses.

Der September war vom Abschied geprägt, da mit Sr. Ulrike nach 15 Jahren die letzte Dillinger Franziskanerin unser Haus für neue Aufgaben verlassen musste. Mit einem Dankgottesdienst konnten wir, viele Gäste und Freunde noch einmal allen Schwestern ( Ulrike, Otthilde, Hermengild) und dem Konvent mit Sr. Martina danken und die besten Segenswünsche mitgeben. Am Ende des Monats sagten EAJ, BDKJ und viele Ehrenamtliche beim Ehrenamtsdankeschön ihre besten Wünsche für Sr. Ulrike.

Im Oktober konnten unsere Köchin, Frau Steinke, und unser Hausmeister, Herr Pikowski, ihr 25 jähriges Dienstjubiläum begehen.

Nach neun Monaten wurden im November die Arbeiten an der Gestaltung der Außenanlagen beendet. Wir dürfen gespannt sein, wie dann alles im Frühjahr erblüht.

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2000 - 2010

2002    
Wurde das bisherige Haupthaus (heute Haus der Kontinente) umgebaut und grundlegend saniert.


2003
In diesem Jahr war als Abschluss der Baumaßnahmen der Neubau/die Erweiterung der Kapelle geplant. Aufgrund der finanziellen Probleme des Erzbistums Berlin ist es dazu nicht mehr gekommen. Der Neubau bzw. die Erweiterung der Kapelle wurde gestoppt.
Im Zuge der Sparmaßnahmen des Erzbistums mussten nun das Carl-Sonnenschein-Haus in Berlin-Kladow  und das das Dr. Wachsmann-Haus in Greifswald geschlossen werden. Einen Teil der Belegung dieser Häuser nahm das Christian-Schreiber-Haus auf.
In diesem Zusammenhang wurde durch viele Helfer der Kinderspielplatz des Carl-Sonnenscheinhauses nach Alt-Buchhorst umgesetzt.

2006    
Seit diesem Jahr findet neben der Familien- und Seniorenwallfahrt erstmals, nach längerer Zeit, auch die Ministrantenwallfahrt wieder in Alt-Buchhorst statt.

2007    
Im Oktober dieses Jahres begann endlich der langgeplante dem Umbau und die Neugestaltung der Kapelle. In dieser Zeit fanden die Sonntagsgottesdienste in der Aula, die Hl. Messe am Wochentag im Balkonzimmer statt.

2008    
Dies ist das Jubiläumsjahr für das Christian-Schreiber-Hauses. Und so passte es sehr gut, dass in diesem Jahr am 3. März das Richtfest für die Kapellenerweiterung gefeiert werden konnte  und am 27. September dann  der neue Altar durch unseren Erzbischof, Georg Kardinal Sterzinsky, in einem festlichen Hochamt konsekriert werden konnte.

Dies waren aber nicht die einzigen Feierlichkeiten im Jubiläumsjahr. So fand am 21. Juni der Dekanatstag hier statt, am 21. September dann die Ministrantenwallfahrt mit einer SommerABendparty für alle interessierten jugendlichen Freunde  des Hauses als Abschluss und am 11. Oktober  wurde als Höhepunkt mit etwa 100 Festgästen ein feierlicher Gottesdienst und Festakt gefeiert.

Mit dem Jubiläum entstand auch das neue Leitbild für das Christian-Schreiber-Haus:
...wie ein Baum am Wasser gepflanzt...

2009   
Fand ein Gestaltungswochenende mit Jugendlichen statt, in dem der Flur der Asienetage mit fernöstlichen Motiven gestaltet wurde.
Das Haus versucht, auch verbunden mit dem neuen Leitbild, vermehrt bei der Zubereitung der Mahlzeiten auf die drei Säulen regional, saisonal und bio zu achten.

2010
Die Herausforderung, Luft im Bild festzuhalten, nahmen Jugendliche an und gestalteten den Flur in der Luftetage.

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1990 - 2000

1990   
Nach der Wende orientierten sich die Jugendlichen im Osten zunächst in Richtung anderer Bildungs- und Freizeitangebote, Westberliner Gruppen war das Haus hingegen noch nicht bekannt.

Doch bald ließ sich ein ständig wachsendes Interesse auch aus dem Westteil des Bistums verzeichnen, sodass das Haus weiterhin gut belegt war. Doch die Struktur der Jugendarbeit änderte sich, weg von den zentralen thematischen Angeboten des Amtes für Jugendseelsorge hin zu kleineren Gruppen und einer größeren Vielfalt der Träger von Jugendarbeit. Verstärkt kamen nun auch Kindergruppen in unser Haus.

1990   
Die ersten Schafe beziehen ihr Quartier im Christian-Schreiber-Haus unter der Obhut ihres Hirten Olaf Polossek  und ihrer Hirtin Maria Rontschka.

1994   
Am 26. Juni wurde die erste Seniorenwallfahrt feierlich im Christian-Schreiber-haus begangen, sie findet seitdem als größte Wallfahrt jedes Jahr statt.

Das Haus war für die neuen Anforderungen der Nutzung nicht mehr ausreichend, zudem genügte der DDR-Standard mit Acht- und Zehnbett-Zimmern den gestiegenen Ansprüchen nicht mehr. Eine grundlegende Sanierung und Umbau sowie der Neubau eines Bettenhauses wurde ins Auge gefasst. Mit der Hilfe des Bonifatiuswerkes konnten diese Planungen zum größten Teil realisiert werden.

1994-1995    
Wurde das  Küchenhaus zum Mitarbeiterhaus mit moderner Küche und Heizungsanlage umgebaut.

1997-1998    
Entstand der Neubau des Bettenhauses entlang des Feldweges und damit eine Kapazitätserweiterung auf 90 Betten und bis zu sechs Gruppen.

2000   
In diesem Jahr wurde die Aula, als größter Raum des Hauses fertiggestellt

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1970 - 1980

1972     
Am 11.11. wurde von Weihbischof Kleineidam der Grundstein für die neue Kapelle gelegt.


1974   
Es konnte in diesem Jahr das erste Mal Gottesdienst in der neuen Kapelle gefeiert werden, auch wenn die Innengestaltung noch nicht vollendet war.

1975   
Im Herbst ist die Ausgestaltung der Kapelle mit der markanten Altarwand beendet.

1977   
Im Dezember konnte in der Kapelle die neue Orgel eingeweiht werden.

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Christian Schreiber Haus
Feldweg 10
15537 Grünheide (Mark)  bei Berlin

Telefon: +49 (0) 33 62/ 58 31 0
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